Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
Als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
Sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
Aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
Unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

 

Vielen Dank allen Mitwirkenden - es tut immer wieder gut, die Kraft des Wir zu erleben =)

 

Liebe Mitreisende und Mitwirkende,

 

ein Zeitalter geht zu Ende, ein Neues ist am beginnen.

Wir haben die Erfahrung der Getrenntheit durchlebt und erfahren, was daraus wachsen kann. Ich würde sagen, es ist im Großen und Ganzen betrachtet äußerst unmenschlich geworden. Aber es ist auch etwas sehr Kostbares und Starkes aus diesen Erfahrungen gewachsen.

Seit einer ganzen Weile drängt es mich, an einem bestimmten Wochenende im August, zu einem gemeinsamen energetischen Wirken einzuladen. Ich habe das Gefühl, es ist ein guter Zeitpunkt, sich zu vernetzen und mit einem gemeinsamen Fokus zu meditieren, energetisch zu arbeiten, zu sein.

Den Fokus möchte ich auf das Menschkollektiv setzen und über drei Tage ein Feld aufbauen, in dem wir wirken, wandeln und kreieren können. 

Wie so manches Mal in letzter Zeit, wenn ich mich in Landschaftsheilarbeit befand, kam mir die Aufforderung einfach in Liebe zu sein. Diese Liebesfähigkeit, die das Wesen Mensch im Laufe unseres Daseins entfalten konnten, hat enorme Wirkungskraft.

Willkommen Allen, die sich angesprochen fühlen von dieser Meditation und mitwirken möchten!

 

Zur Vernetzung lade ich am Wochenende 20.-21.08.2016 ein.

 

Samstag:

um 9:00 und um18:00 Uhr eine gemeinsame Meditation zur Reinigung und Wandlung des Menschkollektivs

 

Am Sonntag möchte ich dazu einladen, diese Qualität durch kreativen Ausdruck zu verankern, sich in der erneuerten Energie zu bewegen – jeder auf seine Weise: tanzend, tönend, trommelnd, strömend, meditierend, webend, mit Gaia Touch Übungen, künstlerisch gestaltend... da wo wir in Kraft sind.

 

 

 

Meditation zur Reinigung und Wandlung des Menschkollektivs

 

Beginne mit der Lockerung des Körpers

schüttle ihn sanft aus - Finger und Hände, Arme, Ellenbogen, Schultern, den Kopf und Hals, den Oberkörper, das Becken schütteln, weiter die Beine, Füße, schüttel den gesamten Körper sanft aus

 

Nun setzte oder stelle dich bequem hin, verbinde dich mit der Erde und mit dem Kosmos.

Richte dich ein

 

Nimm deinen Atem wahr,

erlaube dem Atem ein- und auszuströmen, wie dein Körper es gerade braucht.

 

Wenn du möchtest, spüre bewusst die Verbindung zu den Mitwirkenden.

 

Lade nun die Wesenheiten ein, die dich begleiten und unterstützen auf deiner Reise - hier und jetzt.

Nimm die geschützte Atmosphäre wahr, die dadurch entsteht.

 

In diesem geschützten Raum, kannst du aus der Tiefe deines Wesens heraus eine Öffnung erlauben

nimm das Licht wahr, welches aus dieser Quelle sprudelt und erlaube diesem Licht hell zu leuchten und weit zu werden

 

Wie das Licht einer Zentralsonne dehnt es sich aus

und leuchtet in dir

durch dich

und um dich herum.

 

In diesem Licht strahlt all deine Weißheit, alles, was du je erfahren und erlebt hast, alle Erkenntnis, alles, was du bist.

Durch dieses Licht leuchtet die Liebe deines Selbst.

 

Verankere dich in dieser Liebe und betrachte nun das Wesen Mensch

 

betrachte auch die Energie des Menschkollektivs, welches aus der Erfahrung der Getrenntheit gewachsen ist.

Bewerte nicht, bleibe in der Liebe deines Selbst und sei einfach mit dem, was du wahrnimmst. Sei mit dem, was ist.

Segne das Menschkollektiv durch deine Liebe.

 

Nimm die Qualität, die sich jetzt entfalten kann wahr, atme sie -

 

und dann komm langsam mit deiner Aufmerksamkeit wieder zurück in deinen Körper, sei präsent im Hier und Jetzt und strecke dich etwas in den Körper hinein.

 

Danke

 

 

Friedensräume

„Frieden zu haben – das kommt der Liebe zu.
Frieden zu schaffen aber, ist das Amt ordnender Weisheit.“
                                                           Thomas von Aquin

 

Vielleicht geht es Dir ja auch so... mich jedenfalls motiviert die derzeitige
politische und gesellschaftliche Entwicklung dazu, aktiv mitzuwirken bei der
Erhaltung des Friedens in unserem Lebensraum.
Mit „unserem Lebensraum“ meine ich sowohl den individuellen Bereich, wie auch
die globale Ebene.
In Anlehnung an die „Friedenswerkstätten“ von Marko Pogacnik, möchte ich in
diesem Raum die Möglichkeit schaffen, Friedensimpulse entstehen, wachsen und
wirken zu lassen.
Geführte Meditationen, Gaia Touch*, Tanz und Tönen werden das Miteinander-
Sein durchweben.


Bevor ich im März nach Mühlberg//Elbe (Süd-Brandenburg) in das „Zentrum für
Friedensbildung“ umziehen werde, ist es mir ein Herzensanliegen die gewachsenen Früchte
zu teilen. Vielleicht wollen Impulse davon aufgenommen werden und auf eigene Weise weiter
wachsen und gedeihen...?
Ich freue mich auf Euer Kommen!

Sa, 6. Februar 2016

14:30 bis ca. 18:00 Uhr   

in der freien Waldorfschule Hildesheim (großer Musikraum)


Kosten: Auf Spendenbasis


(GAIA•TOUCH - von Marko Pogacnik ins Leben geboren - ist ein Geschenk von Elementarwesen und
verschiedenen heiligen Orten der Erde. Es sind einfache Körperbewegungen & Imaginationen; eine Art
Yoga. Gaia > griech. "Erde") Mehr Infos: http://www.gaia-touch.info/